Phantomschmerz

Phantomschmerz: Mit Vorstellung und Spiegeln das Gehirn verändern

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Phantomschmerzen sind, wie andere chronische Schmerzen auch, durch Lern- und Gedächtnisprozesse gekennzeichnet, die den Schmerz aufrechterhalten und maladaptive plastische Veränderungen des Gehirns verstärken. Auch hier sind deshalb psychologische Interventionen sinnvoll, die maladaptive Gedächtnisspuren verändern können. Heute wird eine ganze Reihe neuerer Verfahren eingesetzt: Sensorisches Diskriminationstraining, Spiegeltherapie, Vorstellungs- und Prothesentraining oder das Training in der virtuellen Realität beeinflussen nicht nur den Phantomschmerz, sondern auch die damit einhergehenden plastischen Veränderungen des Gehirns.

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