Parkinson-Syndrom

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Die Parkinson-Krankheit ist durch den Verlust dopaminerger Neuronen in der Substantia nigra gekennzeichnet, aus dem eine starke Beeinträchtigung der Motorik resultiert.

Das Parkinson-Syndrom ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch degenerative Veränderungen im extrapyramidal-motorischen System (EPMS) ausgelöst wird. Insbesondere in der Substantia nigra im Bereich der Basalganglien kommt es zu einem fortschreitenden Untergang von melaninhaltigen Neuronen. Folgen sind eine verminderte Synthese von Dopamin mit relativen Acetylcholinüberschuss. Auch andere Neurotransmitter wie Serotonin und Noradrenalin können aus dem Gleichgewicht geraten, was zu vielseitigen neurologischen Störungen führen kann. In der Regel schreitet die Erkrankung progredient voran und zeigt einen typischen stadienhaften Verlauf.