Schlaganfall

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Als Schlaganfall bezeichnet man die Folge einer in der Regel „schlagartig“ aufgetretenen Durchblutungsstörung im Gehirn, die zu einem regionalen Mangel an Sauerstoff und Nährstoffen und damit zu einem Absterben von Gehirngewebe und länger als 24 Stunden anhaltenden neurologischen Symptomen oder zum Tod führt.

In Deutschland erleiden jährlich mehr als 200.000 Menschen einen Schlaganfall, der bei uns die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für eine bleibende Behinderung darstellt.

Nach der Ätiologie unterscheidet man ischämische (circa 80-85%) und hämorrhagische Hirninfarkte (ca. 10-15%).