Terminale Insuffizienz

Hirnblutung: Verdreifachtes Risiko bei terminaler Niereninsuffizienz

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Im ersten Schritt gingen die Wissenschaftler dem Zusammenhang zwischen chronischer Nierenerkrankung (chronic kidney dis­ease, CKD) und intrazerebraler Hämorrhagie anhand von Daten aus der  ERICH*-Studie nach.

Niereninsuffiziente Patienten, vor allem solche mit terminaler Funktionsstörung, haben ein erhöhtes Risiko, eine intrazere­brale Blutung zu erleiden. Zudem geht ein solcher Insult bei ihnen mit einer schlechteren Prognose einher, berichtet eine US-amerikanische Arbeitsgruppe aufgrund ihrer dreiteiligen Studie.