Sekundärprävention nach ischämischer Attacke senkt Schlaganfallrisiko

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Sekundärprävention durch Gerinnungshemmer und Blutdruckregulierung mindert das Schlaganfallrisiko nach einer ischämischen Attacke.

Das Schlaganfallrisiko nach einer transitorisch-ischämischen Attacke bleibt für die Patienten langfristig erhöht. Aktuelle Daten zeigen, wie wichtig deshalb eine Sekundärprävention für die Betroffenen ist.