Hormonbehandlung

Hormonbehandlung bei Migräne treibt kardiovaskuläres Risiko in die Höhe

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Der Östrogenabfall während des weiblichen Zyklus wird mit einer erhöhten nozizeptiven Aktivität in Verbindung gebracht.

Als Ursache der menstruellen Migräne gelten schwankende Östrogenspiegel. Mit hormonellen Kontrazeptiva könnte man gegen­steuern. Doch erhöhen diese bei bestimmten Patientinnen die Gefahr von Schlaganfällen drastisch, weshalb die Indikation streng zu stellen ist.