Zervixkarzinom

Gebärmutterhalskrebs: Checkpoint-Inhibitoren punkten beim Zervixkarzinom

Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:
|Lesezeit: 3 Min
Über 90 % der Teilnehmerinnen wiesen eine metastasierte Erkrankung auf.

Die finale Auswertung der Phase-3-Studie EMPOWER-Cervical 1/GOG-3016/ENGOT-cx9 zeigte nach gut 30 Monaten medianer Follow-up-Zeit einen anhaltenden und signifikanten Überlebensvorteil unter der Monotherapie mit Cemiplimab für Patientinnen mit rezidiviertem oder metastasiertem Zervixkarzinom. Auch Nivolumab/Ipilimumab können laut den Daten der CheckMate-358-Studie in dieser Indikation punkten.

Sie wollen den ganzen Inhalt lesen?
Loggen Sie sich ein
Daten werden geladen...

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie! Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie!

Bei Google bevorzugen

Sie möchten bei der Suche nach aktuellen Entwicklungen häufiger unsere Beiträge sehen? Dann fügen Sie uns jetzt zu Ihren bevorzugten Quellen hinzu.

Als bevorzugte Quelle auswählen
Wie funktioniert das? Häufige Fragen: Hier erfahren Sie mehr

Das könnte Sie auch interessieren