Familiäre Belastung beim Mesotheliom nicht unterschätzen
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Bei etwa jedem zehnten Mesotheliompatienten können Keimbahnmutationen, insbesondere im Gen für BAP1, nachgewiesen werden. Diese Patienten haben ein erhöhtes Risiko, an weiteren Tumoren zu erkranken. Auch enge Verwandte sind vermehrt von Mesotheliomen, Melanomen und Brustkrebs betroffen, sodass sich die Erhebung der Familienanmanese und eine genetische Testung empfiehlt.