Haarzell-Leukämie: Therapie mit Purin-Analogon ermöglicht sehr gute Prognose

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Den Namen hat die Haarzell-Leukämie aufgrund der charakteristischen fransigen Ausläufern der malignen Zellen.

Die Haarzell-Leukämie ist eine lymphoproliferative Erkrankung mit exzellenter Prognose. Sie wird in erster Linie mit Purin-Analoga behandelt, die bei der überwiegenden Mehrzahl der Patienten zu tiefen Remissionen führen. Und diese halten an, wie retrospektive Daten besagen.

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