Ovarialkarzinom: Liegt ein erhöhtes MDS/AML-Risiko wirklich am PARP-Inhibitor?
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Die Erhaltungstherapie mit einem PARP-Inhibitor hat die Prognose von Frauen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom und BRCA1/2-Keimbahnmutation substanziell verbessert. Diskutiert wird, ob sich dadurch das Risiko für Langzeitnebenwirkungen, speziell für ein myelodysplastisches Syndrom und eine akute myeloische Leukämie, erhöht.