Im metastasierten Prostatatumor die DNA-Reparatur hemmen

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Liegen Rekombinationsdefekte vor, verlängert der PARP-Inhibitor das progressionsfreie und das Gesamtüberleben.

Reagieren metastasierte, kastrationsresistente Prostatakarzinome nicht mehr auf Inhibitoren des Androgen-Stoffwechsels, sind die momentanen Behandlungsmöglichkeiten nicht zufriedenstellend. Für Tumoren mit genetischen Defekten in der DNA-Reparatur scheint die PARP-Inhibition eine gute Alternative zu sein.

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