Immuntherapie: Auf diese Nebenwirkungen sollten Sie achten!

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Fast jeder Patient entwickelt unter Checkpoint-Inhibition autoimmunvermittelte Nebenwirkungen. Bei bis zu 59 % können sie schwer oder lebens­bedrohlich sein.

Gewöhnlich lassen sich immunvermittelte Nebenwirkungen durch einen Checkpoint-Inhibitor gut managen, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Zwei Experten erklären, was man bei gastrointestinalen und pneumonalen Toxizitäten beachten sollte und warum von kardialen unerwünschten Ereignissen die therapieinduzierte Myokarditis von besonderer Bedeutung ist.

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