Masern und Mumps

Masern und Mumps: Jüngere Krebskranke und Stammzelltransplantierte besonders gefährdet

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25 % bzw. 38 % der untersuchten Krebspatienten waren nicht ausreichend gegen die Masern- bzw. Mumpserreger immunisiert. (Agenturfoto)

Viele Krebspatienten sind einer Masern- oder Mumpsvirusinfektion schutzlos ausgeliefert. Da gilt es, den Impfstatus enger Kontaktpersonen zu überprüfen und zumindest bei ihnen die ausstehenden Impfungen nachzuholen.