Minimale Resterkrankung beeinflusst Therapie vor und nach Stammzelltransplantation
AML-Patient:innen, die vor der hämatopoetischen Stammzelltransplantation eine minimale Resterkrankung aufweisen, haben eine schlechtere Prognose als die mit negativem Status. Entsprechende Interventionen wie eine myeloablative Konditionierung können dem entgegenwirken. Und auch nach der Transplantation eignet sich das MRD-Monitoring, um Rezidive frühzeitig zu erkennen.
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