Brustkrebs, Osteoporose, Depressionen

Brustkrebs, Osteoporose, Depressionen: Spätfolgen von Malignomen im Kindesalter

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Depressionen und Angststörungen treten bei ehemaligen kinderonkologischen Patienten gehäuft auf. (Agenturfoto)

Derzeit leben etwa vier von fünf der Kinderkrebspatienten nach Ende der Therapie länger als fünf Jahre und gelten damit als geheilt. Sorglos zurücklehnen können sich ihre Ärzte aber auch dann noch lange nicht.