Nivolumab wirkungslos beim rezidivierten Glioblastom

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Glioblastome sind die häufigsten hirneigenen Neoplasien. In der Regel erkranken Patienten­ zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr.

Die meisten Patienten mit Glioblastom entwickeln nach ihrer Erstlinientherapie ein Rezidiv und sterben dann innerhalb von neun Monaten. Der PD1-Inhibitor Nivolumab konnte ihr ­Gesamtüberleben gegenüber Bevacizumab nicht verlängern. Zwei Onkologinnen fragen sich sogar, ­warum er überhaupt in diesem Setting genauer untersucht wurde.

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