Interview

Zweitmalignom nach CAR-T-Zell-Therapie: „Ein gewisses Risiko besteht immer“

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Prof. Dr. med. Carsten Müller-Tidow, Klinik für Hämatologie, Onkologie, Rheumatologie am Universitätsklinikum Heidelberg

Neben ICANS und CRS kann es nach einer CAR-T-Zell-Therapie zu sekundären Tumoren kommen. Es gibt Hinweise, dass diese in direktem Zusammenhang mit den CAR-T-Zellen stehen, was kürzlich zu vielen Diskussionen in der Presse führte. Prof. Dr. Carsten Müller-Tidow vom Uniklinikum Heidelberg ordnet das Risiko ein und erläutert, auf was Behandelnde achten müssen.