CMML: Prognose nach Transplantation mithilfe des Mutationsstatus präziser ermitteln
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Die Risikostratifizierung von Patienten mit chronischer myelomonozytärer Leukämie (CMML) konnte durch die Aufnahme des Mutationsstatus in die zugrunde liegenden Kriterien deutlich verbessert werden. Ob der Mutationsstatus auch die Prognose nach einer allogenen Stammzelltransplantation beeinflusst, untersuchten Forscher um Nico Gagelmann vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.