Speiseröhrenkrebs: Weniger Komplikationen nach minimal-invasiver OP
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Werden Ösophaguskarzinom-Patienten mit einem hybriden minimal-invasiven Verfahren operiert, so verbessert das scheinbar die Prognose im Vergleich zu einem offenen Eingriff. Dabei ist es weniger die Art der Intervention als vielmehr die verringerte Rate an Komplikationen, die das bessere Ergebnis bedingt.