Suizidgefahr bei Krebspatienten

Wie man der erhöhten Suizidgefahr bei Krebserkrankten begegnen kann

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Vor allem schlechte Prognosen lassen Patient:innen verzweifeln und an Suizid denken. (Agenturfoto)

Eine Krebsdiagnose zieht vielen Betroffenen den Boden unter den Füßen weg und kann ihnen den Lebenswillen rauben. Forschende aus Deutschland haben nun erstmals systematisch das Suizidrisiko bei Krebspatient:innen analysiert – und das kann 3,5-mal über dem der Allgemeinbevölkerung liegen. Im Gespräch erklärt Studienleiterin PD Dr. Dr. Corinna Seliger-Behme vom Universitätsklinikum Heidelberg, welche Personen besonders gefährdet sind und worauf behandelnde Ärztinnen und Ärzte achten sollten.