AML und MDS

AML und MDS: Vielfältige und vielversprechende neue Ansätze

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Zu den charakteristischen und relativ häufigen genetischen Aberrationen bei AML und MDS zählen Mutationen in den Genen SF3B1 und U2AF1.

MDS und AML zeichnen sich durch eine starke genetische Heterogenität aus. Das führt zu unterschiedlichen Pathophysiologien und resultiert zunehmend auch in immer vielfältigeren therapeutischen Ansätzen, von denen einige wie FLT3-Inhibitoren sich bereits in der Klinik befinden. Auf dem ASCO-Kongress wurde eine Reihe interessanter Ergebnisse aus klinischen Studien früher Entwicklungsphasen zu neuen Sub­stanzen vorgestellt.

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