Verdacht auf Osteoporose: Wann Diagnostik ausweiten, wann behandeln?
Eine gesundheitsbewusste Patientin, 56, kommt zum Check-up. Sie macht sich Sorgen um eine eventuell vorliegende Osteoporose. Die Frau ist postmenopausal und hat immer wieder Rückenschmerzen. Seit drei Jahren nimmt sie keine Hormone oder sonstigen Medikamente mehr ein. Bis auf ein Hohlkreuz, eine leichte muskuläre Schwäche im Rückenbereich und dorsale Myogelosen liegen keinerlei krankhafte Veränderungen vor. Die Familienanamnese der normalgewichtigen Frau zeigt auch keine Hinweise auf Osteoporose, kardiovaskuläre oder metabolische Erkrankungen. Was ist zu tun?
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