Idiopathische pulmonale Fibrose

Idiopathische pulmonale Fibrose: Weniger Lungenkrebs durch Antifibrotika?

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Die kumulative Inzidenz von Lungenkrebs lag nach einem Jahr bei 2,2 % versus 4,4 %.

Für Patienten mit idiopathischer pulmonaler Fibrose (IPF) ist die Gefahr, ein Lungenkarzinom zu entwickeln, signifikant erhöht. Dieser Tumor trägt auch in erheblichem Maß zur Mortalität der IPF-Patienten bei. Stellt sich also die Frage, ob antifibrotisch wirksame Medikamente die Karzinogenese beeinflussen und die damit verbundene Mortalität verringern können. Dies versuchte eine japanische Arbeitsgruppe in einer multizentrischen retrospektiven Analyse anhand der Daten von 345 IPF-Patienten herauszufinden.