Pneumonie

Pneumonie: Immunsupprimierte in den Leitlinien vernachlässigt

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Immunsupprimierte scheinen zwar kein erhöhtes Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion zu haben. Doch kommt es zur COVID-19-Pneumonie – in der CT u.a. durch zum Teil ausgedehnte und konfluierende Milchglastrübungen charakterisiert – ist der Verlauf oft schwer.

Besteht bei einem Patienten mit angeborener bzw. erworbener Immunschwäche der Verdacht, er könnte sich eine Pneumonie zugezogen haben, sollte man ihn rasch ins CT stecken. Der erhobene Befund kann das weitere Management erheblich beeinflussen.

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