Spontanpneumothorax: Neue S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie

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Für Diagnostik und Therapie des Patienten ist es entscheidend zu wissen, ob ein primärer oder sekundärer Pneumothorax vorliegt.

Pro Jahr sehen Deutschlands Ärzte rund 10 000 Spontanpneumothoraces. Die Therapie richtet sich maßgeblich nach der Unterscheidung zwischen primärer und sekundärer Genese. Patienten mit primärer Form können in bestimmten Fällen sogar rein ambulant beobachtet werden.