Thoraxsonographie ist reif für die Praxis

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Die lufthaltigen Bronchien des Pneumoniepatienten (links) sind gut zu erkennen, zudem liegt ein Begleiterguss vor. Infarktpneumonie nach Lungenembolie (rechts) aufgrund einer tiefen Beinvenenthrombose.

In der ambulanten Notfalldiagnostik dürfte die Thoraxsonographie bald zum Standardprozedere gehören. Doch auch in der Hausarztpraxis leistet das „Ultraschall-Stethoskop“ wertvolle Dienste bei Verdacht auf Pneumonie, Pleuraerguss oder Lungenembolie.