Posttraumatische Belastungsstörung

PTBS erhöht das Risiko für obstruktive Atemwegserkrankungen

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Die Study of Health in Pomerania (SHIP) zeigt Korrelationen zwischen PTBS und möglichen Asthmaanfällen. (Agenturfoto)

Kindheitstraumata, posttraumatische Belastungs­störung und Stress erhöhen das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen – dafür gibt es mittlerweile viele Belege. Offenbar leiden aber auch die Atemwege nach einer Traumatisierung.