Bei Anorexie im Jugendalter die Familie in die Therapie einbeziehen

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Etwa 3–5 % der Menschen, vor allem Mädchen und Frauen, leiden an einer Essstörung. Die familienbasierte Therapie wird dabei zu stiefkindlich behandelt. (Agenturfoto)

Trotz überzeugender Evidenz bezieht hierzulande kaum jemand die Familie in die Behandlung der Anorexia nervosa ein. Dabei spielen die Eltern oft eine große Rolle in der Entstehung von Essstörungen.