Das Licht am Ende des Tunnels: Wie das Gehirn Nahtoderlebnisse generiert

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Das „Licht am Ende des 
Tunnels“ entsteht wohl durch die Reduktion des Gesichtsfelds auf den besser versorgten fovealen Bereich.

Etwa 10–20 %25 der Menschen, die reanimiert werden, berichten hinterher über Nahtod­erlebnisse. Wissenschaftlich zu erklären sind solche Visionen durch neurophysiologische Prozesse in einem Gehirn, das in eine lebenskritische Situation gerät.