Misophonie

Schmatzen, schniefen, rascheln: Bei Menschen mit Misophonie auf psychiatrische Grunderkrankung achten

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Bei der Misophonie handelt sich um eine selektive Überempfindlichkeit gegenüber menschlichen Körpergeräuschen oder Geräuschen, die von Menschen erzeugt werden. (Argenturfoto)

Atmen, kauen, schlucken – der Mensch macht Geräusche. Auch wenn diese dezent ausfallen, gibt es Betroffene, die darauf überempfindlich mit Ablehnung und Aggression reagieren. Misophonie gilt nicht als Krankheit und sollte doch behandelt werden.