Nicht alles ist Genetik: Wie psychische Störungen an Kinder weitergegeben werden

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Man muss die Interaktion zwischen Genen und Umwelt differenzierter betrachten. (Agenturfoto)

Etwa jedes zweite Kind von Eltern mit psychischen Erkrankungen wird selbst psychisch auffällig. Ihr Risiko scheint damit höher zu sein als das von Kindern gesunder Paare. Tatsächlich stecken hinter dem Zusammenhang komplexe Mechanismen, die über eine genetische Disposition hinausgehen.