Kognitive Verhaltenstherapie normalisiert bei Kindern frontotemporale Hyperaktivität
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Angststörungen bei Kindern lassen sich mit einer dreimonatigen kognitiven Verhaltenstherapie lindern. Dabei bessert sich die Hyperaktivität im frontotempralen Bereich. Das limbische System bleibt jedoch zunächst unbeeinflusst.