Praxiskolumne

Ich arbeite jetzt in einem Startup

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Die „Notwendigkeit zum Wachstum“ war dank des Investitionsstaus in der Praxis gegeben.

Das Arbeiten in einem Start-up ist für manche der Inbegriff eines coolen Arbeitslebens. Auch ich habe manchmal als Arzt in Weiterbildung, abends um acht, wenn die Chefvisite auf der Privatstation in vollem Gange war, überlegt, ob es außerhalb der Patientenversorgung vielleicht tollere Jobs für mich gibt. Heute bin ich froh, in der praktischen Medizin geblieben zu sein. Ich habe jetzt mit meiner Praxis mein eigenes „Start­-up“.