DAK wünscht sich von der Regierung einen Herstellerrabatt nach Kassenlage
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Innerhalb von fünf Jahren sind die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Kassen um 34 %25 gestiegen. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz zeigt sich in Teilen als wirkungslos. Die DAK fordert deshalb Preisabschläge, die an die Einnahmenentwicklung geknüpft sind. Der Verband der forschenden Pharmaunternehmen warnt vor Negativeffekten.