Gute Praxissoftware macht die ePA nützlich
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Die KBV hat Ende Januar 4.500 Praxen zur elektronischen Patientenakte (ePA) befragt. Überraschenderweise ergaben sich hohe Nutzungszahlen.
So teilten z. B. drei von vier Niedergelassenen mit, sich Arztbriefe, Befundberichte oder andere in der ePA abgelegte Unterlagen angesehen und für die Behandlung verwendet zu haben. 80 % erachten die elektronische Medikationsliste als (teils) hilfreich.
Allerdings wird von etlichen KV-Mitgliedern die Technik als „unausgereift und störanfällig“ kritisiert. Dabei bemerkt die KBV, dass die Zufriedenheit je nach PVS-Hersteller und Produkt variiert: Wer mit seinem ePA-Modul zufrieden ist, bewertet auch den Nutzen der ePA deutlich höher.