Raynaud-Syndrom

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Was ist das Raynaud‑Syndrom? – Definition und Formen der Durchblutungsstörung

Das Raynaud-Syndrom bezeichnet episodisch auftretende Vasospasmen und Ischämien der Extremitäten als Reaktion auf Kältereize oder emotionale Auslöser.  Das Raynaud-Syndrom kann isoliert primär oder sekundär im Zusammenhang mit verschiedenen Erkrankungen auftreten. In 10 bis 20 % aller Fälle stellt es die Erstmanifestation einer Bindegewebserkrankung oder Mischkollagenose dar. 

Bei folgenden Erkrankungen kann ein sekundäres Raynaud-Phänomen ausgelöst werden:

Rheumatologische Erkrankungen: