Gerinnung hemmen: Neue direkte Antikoagulanzien versus Vitamin-K-Antagonisten
Die Zahl der Menschen in Deutschland, die eine Antikoagulation mit einem Vitamin-K-Antagonisten durchführen, ist in den letzten Jahren durch eine älter werdende Bevölkerung und eine breitere Indikationsstellung stetig angestiegen. Über 50 Jahre war dies die einzige oral applizierbare Form der Gerinnungshemmung, welche einen effektiven Schutz vor Thromboserezidiven oder kardiogenen Embolien bot. Die Überwachung dieser Medikation gehört zu den täglichen Aufgaben des Allgemeinarztes, mit der er gut vertraut ist. Inzwischen stehen mit Dabigatran (Pradaxa®), Rivaroxaban (Xarelto®) und Apixaban (Eliquis®) neue orale Antikoagulanzien zur Verfügung. Folgender Beitrag gibt einen Überblick zu deren Anwendung.
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