ALS

Bei ALS an der Genetik ansetzen

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Etwa 10–20 % der ALS-Patienten haben eine positive Familienanamnese, bei etwa jedem Achten gibt es eine identifizierbare genetische Ursache seiner Erkrankung.

Mehr als 40 ALS-Risikogene sind bereits bekannt. Ein Genanalyse lohnt sich auch in sporadischen Fällen, vor allem in jungen Patienten. Denn bei SOD1-Mutation lässt sich die Krankheitsprogression mittlerweile verzögern.

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