Mit EEG und funktioneller MRT die epileptogene Zone räumlich abgrenzen
Bei Patienten mit Frontallappenepilepsien sind die epileptogenen Gewebeanteile weit verstreut, die iktalen EEG-Veränderungen breiten sich sehr rasch aus, große Anteile sind für das Oberflächen-EEG nicht zugänglich und die Anfalls-Semiologie variiert stark. Deshalb wird die Indikation für eine Operation bei diesen Patienten häufig gar nicht gestellt. Epileptologen in Montreal haben nun untersucht, ob eine Kombination aus EEG und der funktionellen Kernspintomographie in der präoperativen Diagnostik bei solchen Patienten hilfreich sein könnte.
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