Neuromuskuläre Erkrankung trifft COVID-19 – immunsuppressive Therapie nicht einfach absetzen
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Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen scheinen nicht zu denen zu gehören, die im Fall einer Infektion mit SARS-CoV-2 besonders vulnerabel sind. Faktoren wie Heimbeatmung, Schwäche der Atemhilfsmuskulatur oder Dysphagie erhöhen jedoch das Risiko.