Insomnie

Insomnie : Schlafhormon statt Hypnotikum

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Schlafstörungen sind mit zahlreichen körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen wie erhöhter Mortalität, metabolischem Syndrom und Depression verbunden. Eine Therapie mit Hypnotika bringt Abhängigkeit und Hangover-Effekte als zusätzliche Risiken mit sich. Retardiertes Melatonin ist dagegen in der Lage, den gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus ohne solche Nebenwirkungen wiederherzustellen. Eine Studie zeigt, dass davon auch Alzheimer-Patienten profitieren.

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