MDS: Mehr Transfusionsunabhängigkeit – und mehr frühe Todesfälle
Die hypomethylierende Substanz Azacitidin ist zur Behandlung des myelodysplastischen Syndroms (MDS) mit hohem Risiko zugelassen. Niedrigrisiko-Erkrankungen werden überwiegend supportivtherapeutisch behandelt. Eine Phase-3-Studie zum Einsatz von oralem Azacitidin beim Niedrigrisiko-MDS erreichte ihren primären Endpunkt, wirft allerdings neue Fragen auf.
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