MDS: Mehr Transfusionsunabhängigkeit – und mehr frühe Todesfälle

Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:
Die Notwendigkeit von Transfusionen wurde zwar weniger, das Gesamtüberleben aber nicht länger.

Die hypomethylierende Substanz Azacitidin ist zur Behandlung des myelodysplastischen Syndroms (MDS) mit hohem Risiko zugelassen. Niedrigrisiko-Erkrankungen werden überwiegend supportivtherapeutisch behandelt. Eine Phase-3-Studie zum Einsatz von oralem Azacitidin beim Niedrig­risiko-MDS erreichte ihren primären Endpunkt, wirft allerdings neue Fragen auf.

Sie wollen den ganzen Inhalt lesen?
Loggen Sie sich ein
Daten werden geladen...

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie! Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz und dürfen nur ausgewiesenen Ärzten und medizinischem Fachpersonal zugänglich gemacht werden. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie zu dieser Zielgruppe gehören, würden wir uns freuen, wenn Sie sich für einen kostenlosen Account registrieren würden! Im Anschluss erhalten Sie sofortigen Zugang zu diesem und vielen weiteren, interessanten Inhalten zu medizinisch-wissenschaftlichen Fachthemen! Aktuelle News, spannende Kongressberichte, CME-Fortbildungen und vieles mehr erwarten Sie! Wir freuen uns auf Sie!