PARP-Inhibitoren fördern offenbar myeloische Erkrankungen

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Über fünf Jahre konnten vergehen, bis Patienten eine MDS oder AML entwickelten.

Bisher gab es nur wenig Indizien, dass die Therapie mit PARP-Inhibitoren das Risiko für myelodysplastische Syndrome oder akute myeloische Leukämien erhöht. Der Verdacht erhärtet sich nun durch eine Metaanalyse, laut der PARP-Hemmer die Gefahr, eine myeloische Erkrankung zu entwickeln, verdoppeln.

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