Pulmonale arterielle Hypertonie

Verbesserte Prognose für Schwangere mit PAH

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In einer aktuellen Studie endeten acht von 25 Schwangerschaften mit dem Tod des Ungeborenen.

Eine pulmonale arterielle Hypertonie ist heute kein absolutes Ausschlusskriterium für eine Schwangerschaft mehr. Trotzdem ist Vorsicht geboten, zumal etliche Fragen z.B. zur PAH-Therapie und Entbindungsmethode offen sind.