Infektion im Fokus

Tuberkulose oft spät erkannt: Wann sollte man daran denken?

132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin – Video
|Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:
|Lesezeit: 1 Min
Video-Inhalt
Dieser Inhalt wird über den Anbieter Vimeo angeboten.

Ihre Datenschutz-Einstellungen verhindern leider, dass wir Ihnen von Vimeo eingebettete Inhalte anzeigen können.

Bitte passen Sie Ihre Einstellungen an, um den Inhalt sehen zu können.

Die Tuberkulose gilt hierzulande als unterdiagnostiziert, und die Diagnose wird oft verzögert gestellt. Das sei hochrelevant, denn es sei von einer Infektiosität der Patientinnen und Patienten auszugehen, sagt Dr. Dr. Elham Khatamzas vom Universitätsklinikum Heidelberg. Im Interview erklärt sie, wann man an die Erkrankung denken sollte, und erinnert an die 2025 erschienene S3-Leitlinie „Tuberkuloseprävention bei neu zugewanderten Menschen (TB-Risk)“.

 

Bei Google bevorzugen

Sie möchten bei der Suche nach aktuellen Entwicklungen häufiger unsere Beiträge sehen? Dann fügen Sie uns jetzt zu Ihren bevorzugten Quellen hinzu.

Als bevorzugte Quelle auswählen
Wie funktioniert das? Häufige Fragen: Hier erfahren Sie mehr

Schlagwörter:

Das könnte Sie auch interessieren