Koronare Herzkrankheit

KHK: Psychische Komorbidität bei jedem zweiten Patienten übersehen

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Nach einem akuten Koronarsyndrom sind die psychischen Störungen keineswegs die Ausnahme.

Vor realen Bedrohungen Angst zu haben, ist sinnvoll: Gefahrensituationen werden dadurch vermieden oder mit erhöhter Vigilanz durchgestanden. Das gilt auch im Hinblick auf die Krankheitsbewältigung. Doch welche Angst ist angemessen und welche bereits pathologisch?

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