Entzugserscheinungen sind bei regelmäßigem Cannabisgenuss keine Seltenheit

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Laut einer Studie mit 23 0000 Konsumenten muss etwa jeder zweite, der häufig kifft, mit Entzugssymptomen rechnen.

Wer kifft oder sich Cannabis in anderer Form regelmäßig zu Gemüte führt, entwickelt bei Absetzen oder Dosisreduktion nicht selten Entzugssymptome. Beim medizinischen Einsatz z.B. gegen Angststörungen oder Depression, kann dadurch eine langfristige Entzugsproblematik drohen.