Spielsucht

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Beim pathologischen Glücksspiel entsteht ein Kontrollverlust: Die Betroffenen setzen das Spielen trotz erheblicher negativer Folgen fort.

Pathologisches Spielen oder „Spielsucht“ ist durch die Unfähigkeit charakterisiert, dem Impuls zum Glücksspiel zu widerstehen, obwohl schwerwiegende persönliche, familiäre oder berufliche Konsequenzen drohen oder bereits eingetreten sind. Männer sind deutlich häufiger  betroffen als Frauen. Die folgenden Störungen werden in der Vorgeschichte von Patienten mit pathologischem Glücksspiel häufiger gefunden:

  • Hyperkinetisches Syndrom im Kleinkind- oder frühen Schulalter 

  • Tourette-Syndrom

  • Störung des Sozialverhaltens 

  • Drogen- und Alkoholmissbrauch bzw. -abhängigkeit (häufig)

  • Affektive und Angststörungen