Pillenwechsel: Mehr Verhütung mit weniger Arzneirisiken

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Der Anteil der risikoärmeren Pillen mit den Gestagenen Levonorgestrel, Norethisteron und Norgestimat ist von 31 % (2007) auf 45 % (2017) gestiegen.

55 %25 der Mädchen und Frauen unter 20 Jahren wird von ihrem Arzt eine Antibabypille mit einem erhöhten oder unklaren Risiko für die Bildung venöser Thromboembolien verordnet. Das ist auch eine gute Nachricht, denn 2015 betrug die Quote noch 66 %25.