Kopfsache Diabetes: Kognitive Defizite und Depressionen durch mikrovaskuläre Dysfunktion?

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Rund 20 % des Bluts landen im Gehirn. Im Schnitt brauchen 100 g Hirnsubstanz pro Minute um die 50 ml Blut.

Mehr und mehr verdichten sich die Hinweise, dass eine Funktionsstörung der kleinsten Gefäße des Gehirns das Risiko von Typ-2-Diabetikern für psychische und Gedächtnisprobleme steigert. Medikamente helfen dagegen nur bedingt. Die beste Medizin: das Gewicht reduzieren und sich mehr bewegen.